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Sie wollen ereignissgesteuert eine E-Mail erhalten, wenn eine Störung auftritt? Der Service-Monteur soll automatisch unterwegs über Probleme bei einer Kundenanlage per SMS informiert werden? Dann haben Sie ab heute keine "Ausflüchte" mehr, dies umzusetzen. Das STEPtoWEB bietet Ihnen all dies!
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Medium |
Vorteil |
Nachteil |
| GSM-SMS |
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Handy in der Regel vorhanden |
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Echtzeitverhalten beim Netzzugang nicht garantiert |
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öffentlicher
Funkruf
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hohe Netzverfügbarkeit |
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Echtzeitverhalten beim Netzzugang nicht garantiert |
| lokaler, privater Funkruf |
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schnellstmöglichste Reaktionszeit < 10 Sekunden |
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Frequenz genehmigungspflichtig - geografische Begrenzung |
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Die
beiden erstgenannten Lösungen sind für eine Störmeldesignalisierung nicht
geeignet, da ein Echtzeitverhalten nicht sichergestellt ist.
Bei der Aussendung von SMS-Meldungen in GSM-Netzen kann es zu Verzögerungszeiten
von 30 Minuten und mehr kommen. Bei einer Netzüberlastung kann eine
Störmeldung u.U. gar nicht abgesetzt werden. Auch bei öffentlichen Funkrufnetzen
(e*message; vormals City-Ruf)
ist bei großer Netzauslastung mit Verzögerungszeiten in ähnlicher Größenordnung
zu rechnen. Bei beiden Lösungen fallen monatliche Grundgebühren sowie
entsprechende Rufgebühren an. Die dritte Lösung erfüllt weitgehend die gestellten Anforderungen, da auf das zwingend geforderte Echtzeitverhalten direkt Einfluss genommen werden kann. Eine geografisch begrenzte Erreichbarkeit innerhalb des Werksgeländes ist kein Nachteil, da das Servicepersonal ohnehin auf dem Werksgelände anwesend ist. |
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...weitere Informationen zu i-sys! Das i-sys Konzept: i-sys ist die Bezeichnung für lokales Informations-System. Hier die wesentlichen Leistungsmerkmale:
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i-sys-Systemeinheit: Die i-sys-Systemeinheit besteht aus einem Embedded-PC mit dem Betriebssystem LINUX, einer Synchronbaugruppe zur Real-Time-Ansteuerung des Senders sowie einem Sendemodul im UHF-Bereich. Die Sendeleistung ist programmierbar und wird bei der Inbetriebnahme an die örtlichen Gegebenheiten angepasst.
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Die
Rufnummern der Meldeempfänger sowie die zugehörigen Geräteparameter werden
in einer Datenbank in der i-sys-Systemeinheit hinterlegt. Der Zugriff
auf die Datenbank kann von jedem PC-Arbeitsplatz aus erfolgen, indem der
Web-Server im i-sys mit einem Standard-Browser kontaktiert und eine Einwahl
als Administrator oder Benutzer vorgenommen wird. Anhand der jeweiligen
Empfängerspezifikationen wird das Übertragungsformat automatisch angepasst.
Die Synchro-Baugruppe setzt die Daten in das POCSAG-Luftprotokoll um und
leitet den digitalen Datenstrom an den Sender weiter. Die
Konfiguration von i-sys kann über jeden netzwerkfähigen Arbeitsplatz-PC
erfolgen, auf dem ein Standard-Browser (Microsoft-Internet-Explorer, Netzcape)
installiert ist und die entsprechenden Zugriffsrechte vergeben wurden. |
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i-sys
als Mobile-E-Mail-System i-sys
ist ohne weitere Option auch als firmenbezogenes Mobile-EMail-System einsetzbar.
Mitarbeiter, die nicht an ihrem Arbeitsplatz sind, können ihre EMails
über Funk erhalten. Verlässt ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz, kann
er sich bei i-sys anmelden. Nach der Aktivierung holt dann i-sys die Mails
vom EMail-Server ab und überträgt sie an den Meldeempfänger des Mitarbeiters.
Die Meldung enthält den Subject
sowie den Inhalt der Meldung bis zur max. darstellbaren Zeichenanzahl
des Meldeempfängers. Attachments
werden nicht übertragen. |
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Schnittstellen
zur Prozessebene |
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Ankopplung über Prozessleitrechner
Alle
Prozessdaten stehen im Prozessleitrechner zur Verfügung. Zusätzliche Interface-Komponenten
sind hier nicht erforderlich. Der Prozessleitrechner generiert die EMails
und übermittelt diese an i-sys. Diese Lösung kommt vor allem in der Verfahrenstechnik
zur Anwendung. |
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| Ankopplung
über SPS mit LAN-Baugruppe
Dezentrale Maschinensteuerung mittels SPS. Die Datenkommunikation zur übergeordneten Leitebene erfolgt hier mit einer SPS-spezifischen Kommunikationsbauruppe. Diese Lösung erlaubt auch den bidirektionalen Datenaustausch zwischen Prozessleit- und Fertigungsebene.
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Ankopplung über SPS mit externem WEB-Server
Diese Lösung ist vor allem dann interessant, wenn bestehende Anlagen aufgerüstet werden sollen. An dem vorhandenen SPS-Programm sind keine Erweiterungen erforderlich. Der WEB-Server liest über die Programmierschnittstelle der SPS die Merker aus. Im WEB-Server kann für jeden Merker ein Email hinterlegt werden. |
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