E-MAIL / SMS

Sie wollen ereignissgesteuert eine E-Mail erhalten, wenn eine Störung auftritt?

Der Service-Monteur soll automatisch unterwegs über Probleme bei einer Kundenanlage per SMS informiert werden?

Dann haben Sie ab heute keine "Ausflüchte" mehr, dies umzusetzen.

Das STEPtoWEB bietet Ihnen all dies!


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E-Mail, SMS oder Fax haben im Büro- und Privatbereich mittlerweile ihren festen Platz, doch der schnelle und unkomplizierte Informationsaustausch hält verstärkt auch Einzug in der Automatisierung. Ist das Wartungspersonal nicht ständig in Reichweite der Anlage, lassen sich Störung- und Statusinformationen direkt von der Anlagensteuerung per Internet und Mobilfunk an den Bereitschaftsdienst übermitteln - wenn es sein muss sogar weltweit.

Die Automatisierungslandschaft ist geprägt von weiteren Dezentralisierungen der Intelligenz und Modulasisierung von Anlagenfunktionen. Dadurch werden Lösungen komplexer, der Bedarf an der Integration von Anwendungen wächst.

 

Um Status- oder Störmeldungen per E-Mail abzusenden, muss im Steuerungsprogramm lediglich ein Statusbit gesetzt werden. Der jeweilige Meldetext erscheint als E-Mail-Betreff oder, falls die Mail als SMS weitergeleitet wird, in der Betreffzeile.

Eine E-Mail kann dann außer an die eigentliche Adresse, an die Leitwarte sowie auf ein oder mehrere Mobiltelefone des Servicepersonals weitergeleitet werden. Dadurch lässt sich mühelos eine lückenlose Informationskette aufbauen.

 


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Störmeldungen und Mails in Ihre Westentasche...
  • Störmeldungsübermittlung von Maschinen und Anlagen
  • Sie erhalten Ihre Mails unabhängig vom Arbeitsplatz
  • Personensuche von jedem PC-Arbeitsplatz
  • Empfang auch außerhalb des Werkgeländes über GSM

Was kann i-sys ?

i-sys macht Ihre Störmeldungen und E-Mails mobil i-sys funkt Ihr Störmeldungen und Mails in Ihre Westentasche. Jedes Mail, das Sie auf Ihrem PC erhalten, wird zusätzlich von i-sys aufgenommen und über Funk an Ihren Meldeempfänger weitergeleitet. Sie sind immer informiert, welche Störungen vorliegen und wer was von Ihnen will. Sie erkennen gleich die Dringlichkeit und können entsprechend reagieren. Der Meldeempfänger wird zum Eilboten Ihres E-Mail-Briefkastens.

Anwendungsbeispiel: i-sys in der Fertigungsautomatisierung

Produktionsunterbrechungen, bedingt durch Anlagenstörungen sind nichteingeplante Stillstandszeiten, die jedem Produktionsbetrieb große Probleme bereiten. Neben finanziellem Schaden aufgrund des Produktionsstillstandes resultiert daraus eventuell auch ein Lieferverzug, wodurch zusätzliche Unannehmlichkeiten mit den Kunden entstehen können.

Ausfallzeiten minimieren / vermeiden  
Zur Minimierung von Ausfallzeiten ist im Störungsfall das Servicepersonal schnellstmöglichst zu benachrichtigen. Noch besser ist es, bei Erkennung eines sich anbahnenden unerlaubten Betriebszustandes das Servicepersonal bereits vor dem Schadenseintritt zu informieren, um gegebenenfalls präventive Maßnahmen einleiten zu können. 

Da das Servicepersonal in der Regel an wechselnden Standorten innerhalb des Betriebsgeländes tätig ist, kommt nur ein funkbasiertes Benachrichtigungssystem in Frage. Ein wichtiges Kriterium ist dabei der Meldungszeitpunkt. Ein spürbarer Zeitverlust zwischen Störungseintritt und Meldungszeitpunkt ist nicht tolerierbar. 

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Ein funkbasiertes Informationssystem kann wie folgt realisiert werden: 

 

Medium

Vorteil

Nachteil

GSM-SMS

- Handy in der Regel vorhanden
- keine geografische Begrenzung auf das Firmengelände

- Echtzeitverhalten beim Netzzugang nicht garantiert
- Nicht definierbare Übertragungszeiten
- Laufende Grundgebühren und Kosten pro Ruf 

öffentlicher Funkruf

 

- hohe Netzverfügbarkeit
- keine geografische Begrenzung auf das Firmengelände

- Echtzeitverhalten beim Netzzugang nicht garantiert
- Nicht definierbare Übertragungszeiten
- Laufende Grundgebühren und Kosten pro Ruf

lokaler, privater Funkruf

- schnellstmöglichste Reaktionszeit < 10 Sekunden
- keine laufenden Kosten

- Frequenz genehmigungspflichtig
- geografische Begrenzung

 

Die beiden erstgenannten Lösungen sind für eine Störmeldesignalisierung nicht geeignet, da ein „Echtzeitverhalten“ nicht sichergestellt ist. Bei der Aussendung von SMS-Meldungen in GSM-Netzen kann es zu Verzögerungszeiten von 30 Minuten und mehr kommen. Bei einer Netzüberlastung kann eine Störmeldung u.U. gar nicht abgesetzt werden. Auch bei öffentlichen Funkrufnetzen (e*message; vormals City-Ruf) ist bei großer Netzauslastung mit Verzögerungszeiten in ähnlicher Größenordnung zu rechnen. Bei beiden Lösungen fallen monatliche Grundgebühren sowie entsprechende Rufgebühren an. 

Die dritte Lösung erfüllt weitgehend die gestellten Anforderungen, da auf das zwingend geforderte Echtzeitverhalten direkt Einfluss genommen werden kann. Eine geografisch begrenzte Erreichbarkeit innerhalb des Werksgeländes ist kein Nachteil, da das Servicepersonal ohnehin auf dem Werksgelände anwesend ist.

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Das i-sys Konzept:

i-sys ist die Bezeichnung für „lokales Informations-System“. Hier die wesentlichen Leistungsmerkmale:

  • Das System basiert auf der lokalen Funkversorgung eines Werksgeländes mit einer genehmigungspflichtigen Betriebsfrequenz im UHF-Bereich (468,350- 469,150 MHz).
  • Die datentechnische Anbindung von i-sys erfolgt über das vorhandene Firmen-LAN in Verbindung mit einem EMail-Server.
  • Die Anzeige der Meldungen erfolgt mit alphanumerischen Meldeempfängern oder auf einem PDA (Personal Digital Assistant) in Verbindung mit einem Empfangsmodul.
  • i-sys ermöglicht sowohl die Übertragung von Störmeldungen als auch die Darstellung von Prozessdaten.

 

i-sys-Systemeinheit:

Die i-sys-Systemeinheit besteht aus einem Embedded-PC mit dem Betriebssystem LINUX, einer Synchronbaugruppe zur Real-Time-Ansteuerung des Senders sowie einem Sendemodul im UHF-Bereich. Die Sendeleistung ist programmierbar und wird bei der Inbetriebnahme an die örtlichen Gegebenheiten angepasst.

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Die Rufnummern der Meldeempfänger sowie die zugehörigen Geräteparameter werden in einer Datenbank in der i-sys-Systemeinheit hinterlegt. Der Zugriff auf die Datenbank kann von jedem PC-Arbeitsplatz aus erfolgen, indem der Web-Server im i-sys mit einem Standard-Browser kontaktiert und eine Einwahl als Administrator oder Benutzer vorgenommen wird. Anhand der jeweiligen Empfängerspezifikationen wird das Übertragungsformat automatisch angepasst. Die Synchro-Baugruppe setzt die Daten in das POCSAG-Luftprotokoll um und leitet den digitalen Datenstrom an den Sender weiter. 

Die Konfiguration von i-sys kann über jeden netzwerkfähigen Arbeitsplatz-PC erfolgen, auf dem ein Standard-Browser (Microsoft-Internet-Explorer, Netzcape) installiert ist und die entsprechenden Zugriffsrechte vergeben wurden.

 

 

i-sys als Mobile-E-Mail-System

i-sys ist ohne weitere Option auch als firmenbezogenes Mobile-EMail-System einsetzbar. Mitarbeiter, die nicht an ihrem Arbeitsplatz sind, können ihre EMails über Funk erhalten. Verlässt ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz, kann er sich bei i-sys anmelden. Nach der Aktivierung holt dann i-sys die Mails vom EMail-Server ab und überträgt sie an den Meldeempfänger des Mitarbeiters. Die Meldung enthält den Subject sowie den Inhalt der Meldung bis zur max. darstellbaren Zeichenanzahl des Meldeempfängers. Attachments werden nicht übertragen. 

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Schnittstellen zur Prozessebene

Die Anbindung von i-sys an die Prozessebene kann auf vielfältige Weise erfolgen. Die folgenden Beispiele sollen die grundsätzlichen Möglichkeiten aufzeigen.

 

Ankopplung über Prozessleitrechner

Alle Prozessdaten stehen im Prozessleitrechner zur Verfügung. Zusätzliche Interface-Komponenten sind hier nicht erforderlich. Der Prozessleitrechner generiert die EMails und übermittelt diese an i-sys. Diese Lösung kommt vor allem in der Verfahrenstechnik zur Anwendung.

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Ankopplung über SPS mit LAN-Baugruppe

Dezentrale Maschinensteuerung mittels SPS. Die Datenkommunikation zur übergeordneten Leitebene erfolgt hier mit einer SPS-spezifischen Kommunikationsbauruppe. Diese Lösung erlaubt auch den bidirektionalen Datenaustausch zwischen Prozessleit- und Fertigungsebene.

 

 

Ankopplung über SPS mit externem WEB-Server

Diese Lösung ist vor allem dann interessant, wenn bestehende Anlagen aufgerüstet werden sollen. An dem vorhandenen SPS-Programm sind keine Erweiterungen erforderlich. Der WEB-Server liest über die Programmierschnittstelle der SPS die Merker aus. Im WEB-Server kann für jeden Merker ein Email hinterlegt werden.

 
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